Grammophonsammler

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Schallplatten

Die Zinkplatte war der erste Versuch eine Schallplatte herzustellen.Emil Berliner nahm ein Gemisch aus Schellack,Schwerspat ,Ruß und einem Faserstoff.Die heute noch bekannte Schellackplatte war geboren.Erst nur einseitig bespielt und die Titel wurden eingraviert.1904 wurde durch die Firma Odeon die doppelseitige Schellackplatte eingeführt. Emil Berliner führte die Seitenschrift mit 78U/min.ein. Die Abtastung erfolgte mit einer Stahlnadel.Die ersten Schellackplatten hatten einen Durchmesser von 17 cm. Der später meist gebrauchte Durchmesser war 25 cm.


Die Durchmesser waren: 30 / 25 / 18 / 15 / 13,5 cm

Die Spieldauer einer 25 cm Platte war ca.3 Minuten und der einer 30 cm Platte ca.4,5 min.

Das Material Schellack hält die Beanspruchung durch die Abtastung mit der Nadel sehr gut aus.Was die Schellackplatte jedoch nicht mag ,ist direkte Sonneneinstrahlung ,Sie verformt sich recht schnell.Auch möchte Sie nicht gerne zu Boden fallen im Gegensatz zur Vinylplatte zerbricht Sie und auch längere Feuchtigkeit bekommt ihr nicht.

Schellackplatten mit Tiefenschrift der Fa.Pathe`

Die französische Firma verwendete die Tiefenschrift bei Schellackplatten aus gutem Grund,die vorher aufgenommenen Titel auf Walzen konnten einfach auf die Schellackplatten überspielt werden.Die ersten Platten von Pathe`noch ohne Papieretikett wurden von innen nach außen abgespielt.Die späteren mit Papieretikett liefen genau wie alle anderen Platten von außen nach innen.Die Durchmesser waren:21,24,29,35,40,50 cm

Diese drei starten von innen nach außen.

Die Edison-Diamond-Platten

Auch Edison produzierte ab ca.1912 eigene Schellackplatten die nur auf seinen Geräten abgespielt werden konnten .Wie auf denm Photo zu sehen waren sie viel dicker als normale Schellackplatten ca 4,7 mm.

Und wurden auch in Tiefenschrift aufgenommen,waren aber leider nicht mit Pathe kompatible..